Vitamin C in Lebensmitteln


Vitamin C LebensmittelWohl kaum ein Vitamin ist so bekannt wie das Vitamin C, das nicht zuletzt durch moderne Medien und Werbung mit sonnengereiften Orangen verbunden wird. Schon von klein auf lernen wir, dass Vitamin C ein sehr wichtiger Bestandteil ausgewogener Ernährungsweisen ist. Es wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet und übernimmt einige entscheidende Funktionen im menschlichen Organismus. Vitamin C dient als Antioxidationsmittel auf die freien Radikale im Blut und erhält damit die Körperzellen und das Gehirn jung und fit. Vitamin C wirkt außerdem entgiftend, weil es die notwendigen Leberenzyme aktiviert. Ebenfalls wichtig ist Vitamin C für ein gesundes, straffes Bindegewebe, starke Bänder und Sehnen, feste Knochen und Zähne und glatte, elastische Blutgefäße. Nicht zuletzt ist ausreichend Vitamin C entscheidend für die Freisetzung verschiedener Hormone, wie Hormone.



Trotz der besonderen Aufgabe, die Vitamin C für den menschlichen Organismus innehat, kann es nicht eigenständig hergestellt werden. Darum wird es über die Nahrung aufgenommen, vor allem anhand von Obst und Gemüse. Deshalb ist es nicht nur für eine effektive Diät wichtig, dass viel natürliches Vitamin C aufgenommen wird. Vor allem sehr reife Pflanzen enthalten einen hohen Anteil dieses Nährstoffs, der an die natürlichen Bioflavonoide Hesperidin und Rutin gebunden ist. Diese ermöglichen die Aufnahme des Vitamins durch den Organismus und machen die eigentlich saure Substanz entsprechend verträglich.

Eine Unterversorgung mit Vitamin C macht sich darum sehr bald bemerkbar an Haut, Haaren, Zähnen, der Leistungsfähigkeit und der mentalen Gesundheit. Erste Hinweise können sein raue, dunkle, trockene, schuppende Haut bei zeitgleich verschlechterter Wundheilung. Blutungen der Haut und Schleimhäute und eine gesteigerte Anfälligkeit für Infektionen können ebenfalls die Ursache eines Mangels an Vitamin C sein. Viele Männer beschreiben außerdem eine allgemeine Abgeschlagenheit und Schwäche. Hinzu kommen häufig Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen und nicht zuletzt auch Potenzprobleme, sodass zur Vermeidung einer Verschlechterung der Mangelerscheinungen unbedingt eine Ernhährungsumstellung passieren sollte.
 


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